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Nicht anecken! Wer immer Harmonie sucht, schreibt selten Geschichte
Nicht anecken! Wer immer Harmonie sucht, schreibt selten Geschichte

Nicht anecken! Wer immer Harmonie sucht, schreibt selten Geschichte

00:09:56
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Diese Folge beleuchtet, wie sehr Sprache darüber entscheidet, wie Frauen wahrgenommen werden – und wie sie sich selbst erleben. Im Zentrum steht die Frage, warum kommunikative Zurückhaltung, Harmonieorientierung und indirekte Formulierungen im Berufsalltag häufig dazu führen, dass Kompetenz übersehen oder unterschätzt wird. Ausgehend von Deborah Tannens Beobachtungen zu unterschiedlichen Sprachwelten von Mädchen und Jungen geht es um typische Muster: statusorientierte Kommunikation auf der einen Seite, beziehungsorientierte auf der anderen. Viele Frauen greifen später in Führungsrollen zu weichen, kooperativen, konjunktivreichen Formulierungen. Was als Rücksicht oder Verbundenheit gemeint ist, wird jedoch oft als Unsicherheit gelesen. Die Folge verbindet diese gesellschaftlich erlernten Muster mit innerer Arbeit an Stimme und Körper. Das Kehlchakra und das Becken als Kraftzentrum spielen dabei eine zentrale Rolle: Stimmkraft entsteht nicht im Hals, sondern baut auf einem stabilen inneren Fundament auf. Auch das Rotkehlchen als Herz-Krafttier taucht als Bild für eine klare, zugleich verbundene Stimme auf. Abschließend geht es um die Petitesse-Falle – jene feinen Formen des Kleinmachens, von außen wie von innen. In den Shownotes finden sich Hinweise auf Newsletter-Impulse mit fünf Petitesse-Antidoten sowie der kostenlose Petitesse-Test mit begleitender Audio-Reise ins Becken: https://www.ninahartmann.online/petitesse-test

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